Donaukanal, Wien

im tiefen loch

Der dreijährige Racker meiner besten Freundin sitzt im Garten zwischen Blumenbeeten und spielt mit Kieselsteinen. Durch die offene Terrassentür schallt sein erstaunlich kräftiges Stimmchen, das grölend Wandas Wenn ich zwanzig bin intoniert: "...ich fall in ein tiiiieeefes Loch hinein....". Im ersten Moment denk' ich, es ist etwas Schlimmes passiert: Wie in einem Science Fiction Film hat sich der... Weiterlesen →

in der u-bahn

So eine morgendliche U-Bahnfahrt ist nichts für empfindliche Leute. "Geh weg, ich will da sitzen", lallt mich ein Mann mit ausgeprägter Fahne an. Dabei ist er noch relativ freundlich zu mir. Einem anderen Fahrgast, der ihm den Weg versperrt, fragt er herausfordernd: „Håst a Problem, oder wüst' ans?". Es ist ziemlich erstaunlich, wie viele Leute bereits... Weiterlesen →

am würstelstand

Was mir manchmal ein wenig abgeht, seit ich kein Fleisch mehr esse, ist die nächtliche Odyssee zum Würstelstand. Für alle, die beim Fortgehen zu tief ins Glas geschaut haben, oder tagsüber zwischendurch von Heißhunger gepackt werden, findet sich in Wien fast immer irgendwo so eine Oase der Glückseligkeit. Ob Hotdog, Bratwürstel, Eitrige (Käsekainer) oder Haße... Weiterlesen →

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